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Qi Gong-Performance Schwingungen
DVD / 2008/China-Reise 2007

Rothenburger TCM-Kongress 2009

Was ist Tuina?

Reise nach China vom 5. August bis 3. September 2005

Infekte und Allergien

Tuina und Qi Gong in "Praxis Dr. Weiss" - SWR-TV 2004


Qi Gong Performance Schwingungen 




 

 


Nach meinem letzten Aufenthalt in China im Sommer 2007 ist die DVD "Schwingungen" entstanden: Eine Qi Gong Performance mit Vibraphon  sowie Fotos, die ich während der Reise gemacht habe.

Auf der Reise nach Sichuan 2007 wollte ich  meine chinesischen Sprachkenntnisse verbessern und TCM studieren. Sprachstationen waren der Sommerkurs an der Jiaotong-Universität (Chengdu) und eine 2-wöchige Reise auf die heiligen Berge Emeishan und Qingchengshan mit einer chinesischen Studentin. An der berühmten TCM-University of Chengdu besuchte ich Kurse.

Das erstaunlichste bei meiner Rückkehr nach Deutschland war, dass ich in den ersten Tagen um mich herum Schriftzeichen sah, die bei genauerem Betrachten gar nicht da waren. Daran und an anderen Erlebnissen wurde mir klar, dass mich die "Schwingungen" in China dieses Mal am meisten berührt hatten. Schwingungen in den Schriftzeichen und der Sprache, in der Architektur, in der Natur, im Verlauf der Berge und der Wege in den Bergen, sogar in der Anordnung der Boote im See und der Stühle.

Viele Menschen, die aus China zurückkommen, berichten von einer Gelassenheit, die sie dort erfahren haben und mit zurückbringen. Und dies noch immer, obwohl auch in China an vielen Stellen eine rasante Entwicklung mit Stress und Hektik stattfindet.

Was bewirkt eine Umgebung voller Schwingungen, wie wirkt sie auf den Menschen? Und der Mensch, der sie malt, baut, einrichtet - wie ist er, damit er dies bewirken kann?

Als erste Frucht dieser Fragestellungen wurde daraus die Qi Gong Performance mit Vibraphon. Ganz bewusst suchte ich ein Musikinstrument und einen Musiker, die in unserer Kultur zuhause sind. Das Vibraphon hat die "Schwingung" schon im Namen, da vibriert es. Roland Preuss kommt von Jazz und Klassik, studierte Vibraphon und Schlagzeug in Deutschland und Gamelan in Indonesien.

Sibylle Gresbach-Berger ist eine meiner Qi Gong-Schülerinnen, die inzwischen auch selbst eine Qi Gong-Lehrerausbildung bei Sui Qingbo gemacht hat. Wir beide sind die Qi Gong-Tänzerinnen.

Aufführungen:

- Oktober 2007 beim "Nachtwandel" in Mannheim-Jungbusch innerhalb
  der Künstlergruppe laboratorio 17

- 12. Oktober 2008, 12.00 Uhr  Rathaus Neckargemünd

Die DVD kann  bei mir erworben werden.

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Rothenburger TCM-Kongress vom 20. - 24. Mai 2009

Wie jedes Jahr, so war auch in diesem Jahr der Rothenburger TCM-Kongress wieder ein Highlight für alle, die im Bereich der TCM arbeiten.  Als TCM-Therapeutin habe ich in Deutschland die Möglichkeit, hervorragende internationale Referenten zu erleben und mein Wissen bei ihnen aufzufrischen, eigene Behandlungsstrategien bestätigt zu bekommen oder zu hinterfragen. In diesem Jahr habe mich bewusst beschränkt auf eine Vertiefung meiner Tuina-Praxis. Tuina ist die chinesische Manualtherapie. In Rothenburg waren in diesem Jahr herausragende Dozenten aus der ganzen Welt. Ich habe 2 Tage bei Gordon Faulkner, einem englischen Therapeuten Tuina gelernt. Gordon Faulkner ist auch einer der besten europäischen Lehrer im Daoyin Yangsheng-Gong, der Qigong Form, die ich auch unterrichte. Die Tage mit ihm waren ein Hochgenuss und äußerst lehrreich.

Außerdem habe ich alte und neue Freunde getroffen, gute und interessante Gespräche geführt, neue Kontakte geknüpft und in allem Trubel die Angebote zu Qigong und Zen wahrnehmen können.

Wer sich mehr über diesen hervorragenden Kongress informieren und dabei tiefere Einblicke in das bekommen will, was die TCM heute ausmacht, kann nachschauen unter:

www.tcm-kongress.de

 und

www.agtcm.de

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Was ist Tuina?

Reiben, Greifen, Drücken, Kreisen

das ist Tui-Na-An-Mo, die dynamische Manualtherapie in der chinesischen Medizin. Diese 5. Säule der Chinesischen Medizin – neben Akupunktur, Ernährungsberatung, Arzneimitteltherapie und Qi Gong – die ich in meiner Praxis ausübe, möchte ich hier vorstellen.


Als Manualtherapie umfasst Tuina Massage und Chiropraktik mit diversen Behandlungstechniken und -Griffen. Das heißt, es wird Gewebe behandelt, Muskeln, Sehnen, Bindegewebe, Narben - verspannte, schmerzende, schlaffe, verklebte, entzündete, starre, verschlackte, schlecht ernährte Gewebe. Und Skelettstrukturen, Gelenke, knöcherne Verbindungen wie die des Beckengürtels oder des Schultergürtels, die Wirbelsäule - schlecht versorgte, überanspruchte, fehlbelastete, verletzte, dislozierte Gelenke und Knochen.

Darüberhinaus behandelt der Tuina-Therapeut die Energieleitbahnen (Meri-diane) und Akupunktur-Punkte des Körpers und über sie die Organe und ihre Funktionen. Ein blockierter Energiefluss in Meridianen kann zu Schmerzen führen. Schlecht arbeitende Organe führen zu starren Geweben oder unterversorgten Gewebestrukturen. Organe werden deshalb in ihrer Funktion gekräftigt sowie die Meridiane und Akupunkturpunkte angeregt oder entlastet und durchgängig gemacht.

Tuina wird mit Erfolg eingesetzt bei Erkrankungen und Beschwerden des Bewegungsapparates, gerade weil es nicht nur lokal am Beschwerdeort arbeitet, sondern den Organismus als Ganzes sieht.

Tuina ist auch eine vollständige Behandlung ohne Nadeln und wird eingesetzt zur Behandlung innerer Krankheiten und Beschwerden.

Ergänzt werden kann die Tuina-Behandlung mit Moxibustion und Schröpftherapie.

Aber auch ohne krank zu sein, kann man die Behandlung genießen.

Tuina bringt Erfrischung, vertreibt die Müdigkeit, sorgt für seelischen Ausgleich, Lösen von Verspannungen, für allgemeine Stärkung und Wohlgefühl.

Im Winter kann Tuina eingesetzt werden, um das Immunsystem zu stärken. Dabei wird das innere Wärmepotential vermehrt, das die chinesische Medizin dem Funktionskreis der Nieren zuordnet. Viele Menschen frieren gerade im Winter mehr als sonst. Wenn sie die Nierengegend anfassen, ist diese kalt. Die Nierenenergie bildet den „inneren Ofen“ im Menschen. Durch Tuina kann diese Energie gestärkt werden, so dass sie wieder besser arbeitet. Für Menschen mit schlechtem Allgemeinzustand, nach überstandener Krankheit oder für alte Menschen, die sich ja oft „kältlich“ fühlen, oder für Menschen mit chronisch kalten Füßen oder immer wiederkehrenden Blasenentzünungen ist diese Stärkung nötig und führt oft zu einem neuen Lebensgefühl.

Außerdem wird durch diese Stärkung die Funktion der Lungen verbessert, der Brustkorb als Ganzer geweitet und gekräftigt, so dass Kälte und Feuchtigkeit, wenn sie einmal eingedrungen sind, rascher wieder eliminiert werden können oder sich gar nicht erst festsetzen.

Erkältungen und Infekte haben so keine große Chance.

Vielleicht muss auch eine im Körper am falschen Ort eingeschlossene Hitze ausgeleitet werden, die immer wieder zu Infekten führt.

Diese Behandlung ist auch für Allergiker im Herbst wichtig. Mit  einem gestärkten Immunsystem kann die Allergiebereitschaft im Frühjahr herabgesetzt werden oder ganz verschwinden. Hierbei ist allerdings auch der Ernährungsaspekt zu beachten.

Ein dankbares Feld für die Tuina-Behandlung sind Menstruationsprobleme. Sie beruhen aus chinesischer Sicht häufig auf Schwäche oder Stagnation. Tuina Anmo harmonisiert den Qi-Fluss, so dass Krämpfe und Schmerzen nachlassen und stärkt die beteiligten Organe, Substanzen und Energien: Niere, Milz und Leber, die nährende Kraft Yin, die bewegende und wärmende Kraft Yang oder die Substanz Blut.  Verkrampfte Körperregionen werden dabei massiert, Fernpunkte, z.B. am Fuß gedrückt, der untere Rücken entlastet und gewärmt wenn nötig, Brustkorb und Bauch von Stauungen befreit. Auch hier sind ergänzende Methoden wichtig.

Bei inneren Beschwerdebildern wie Kopfschmerzen, Migräne, Verstopfung, Durchfall, Hohem Blutdruck, Folgen nach Schlaganfall und anderen setze ich häufig Tuina neben der Akupunkturbehandlung ein.

Einen bedeutsamen Raum nimmt in der Behandlung von Erwachsenen die Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparates ein.

Die Anwendungsgebiete reichen von der konservativen Behandlung eines  Bandscheibenvorfalls über den Tennisellbogen, Schulter-Arm-Syndrom, Ischias, Lumbago, Verstauchungen und Zerrungen, bis zur Ganglionent-wicklung.

Ich setze hier Manipulationen ein, die die Meridiane durchgängig machen und befreien, Hitze ausleiten, Verklebungen und Ansammlungen  lösen, Gewebe dehnen und lockern, Schwäche durch bessere Versorgung stärken, Sehnen und Muskeln entspannen sowie den Qi- und Blutfluß harmonisieren.

Im akuten Fall sollte 1 - 3mal pro Woche behandelt werden, später oder bei länger bestehenden Beschwerden genügt 1mal in der Woche über eine Dauer von 10 - 15 Behandlungen. Der Patient bekommt auch Anweisungen, wie er sich selbst zuhause behandeln kann, mit Einreibungen, Umschlägen, Wärmeanwendung, Übungen oder begleitenden Medikamenten.

Die chinesische Medizin blickt auch hier nicht nur auf den Ort des Krankheits-geschehen, z.B. beim Tennisellbogen. Sie sieht in diesem Beispiel einen Zusammenhang mit der Versorgung der Sehnen und Muskeln, sowie den allgemeinen An-Spannungs-Zustand und evtl. Hitze und aufsteigendes Yang mitbeteiligt an der Entstehung des Syndroms.

Konkreter Anlass ist meist eine längeranhaltende Fehlhaltung, Überlastung (z.B. PC-Arbeiter und andere Handwerker), ungewohnte Arbeit oder emotionaler Stress, die mit den vorgenannten Ursachen dann zu den Beschwerden führen.

In der Tuina-Behandlung wird sowohl kraftvoll und dynamisch, als auch mit leicht bewegenden, von der Oberfläche in die Tiefe wirkenden, ruhigen Techniken gearbeitet. Man kann Dynamisierung und Aktivierung oder auch Beruhigung und Entspannung erreichen, je nachdem, was ein Patient braucht oder was bei einer Erkrankung zur Heilung nötig ist.               (November 2008)

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Reise nach China vom 5. August bis 3. September 2005

Sacred Mountain Summer Retreat


In diesem Jahr führt mich meine Chinareise in den Südwesten in die Provinz Guanxi. Zuerst besuchen wir Guilin, die schönste Stadt und Landschaft der Welt und werden 2 Wochen in einem Dorf wohnen. Hier haben wir jeden Tag Unterricht in Qi Gong, Tuina, Kräutermedizin und Akupunktur, werden Quellenstudium betreiben und haben Zeit für Ausflüge in die Umgebung und zu den berühmten hier lebenden Stämmen, z.B. die Miao. Anschließend leben wir in einem alten daoistischen Kloster in den Bergen am Baishi Dongtian, nehmen teil am Programm der Mönche und haben weiterhin Unterricht.

Unsere Lehrer sind zwei Berühmtheiten im Bereich der chinesischen Medizin:

Prof. Wang Qingyu, der Großmeister der Jinjing Gong-Schule für Qi Gong und daoistische Medizin.  Er wurde 1982 als einer der besten drei daoistischen Meister in China entdeckt und als Leibarzt der olympischen Turmspringer sowie der chinesischen Parteielite nach Chengdu und Peking berufen. Seit 1990 ist er Lehrstuhlinhaber für Qi Gong und traditionelle Kampfsportarten an der Sichuan Akademie der Kulturwissenschaften.

Prof. Liu Lihong ist einer der wichtigsten Lehrer in China, wenn es um die Erneuerung der klassischen chinesischen Medizin aus den Quellen heraus geht. Er ist einer der berühmtesten Experten in der Auslegung des Shanghanlun, einem klassischen chinesischen Text, der 1850 Jahre alt ist.

Unser Reiseleiter Prof. Heiner Frühauf lebt und lehrt in Portland, USA. Er ist Sinologe und Arzt für Chinesische Medizin. Seit vielen Jahren ist er in China „zuhause“.

Die Reise wird mit Sicherheit einen äußerst lebendigen Einblick in die Wurzeln der chinesischen Medizin geben und meine Behandlungen und meinen eigenen Unterricht beeinflussen.

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Infekte und Allergien mit TCM behandeln

Naturgemäß ist jetzt im Herbst die Zeit, in der viele Menschen Erkältungen, fieberhafte Infekte des Respirationstraktes und Grippe bekommen. Auch in der Naturheilpraxis kommen Patienten jetzt deswegen oder sie bringen zu ihrer bisherigen Krankheit noch einen Infekt mit.

Jeder Infekt geht mit einer Abwehrreaktion des Körpers einher. Das beginnt mit harmlosem Frösteln und Zittern und reicht bis zu hohem Fieber und Schwäche. Dazwischen liegen Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Nackensteife, Schwitzen, leichtes Fieber und Krankheitsgefühl. Alle diese Symptome sind Abwehrreaktionen, mit denen unser Organismus etwas unternimmt gegen die eingedrungene Kälte oder die Bakterien und Viren. Die Reaktionen haben auch etwas mit unserem Allgemeinzustand schon vor der Krankheit zu tun - bin ich eher ein warmer Typ oder friere ich leicht, habe ich sowieso irgendwo eine Leere oder eine Fülle? Jeder Typ reagiert anders.

Wenn jemand seit der Kindheit geübt hat, mit Infektionen möglichst natürlich fertig zu werden, ist das Immunsystem "auf Draht". So jemand bekommt wahrscheinlich gar nicht oft Infekte, oder wird schnell mit ihnen fertig. Das Immunsystem hat nämlich in seinem Gedächtnis die damalige Erkrankung und seinen Weg, damit fertig zu werden, gespeichert , erinnert sich jetzt daran und schickt sofort seine Polizisten los, die noch genau wissen, wie der Dieb aussieht. Der Mensch ist "immun" gegen diesen Dieb, er wird sofort erkannt und beseitigt. Dieser Mensch baut im Lauf der Zeit eine eigene Immunität auf gegen viele Krankheitserreger.

Die Schulmedizin dagegen ist darauf angelegt, die Abwehrreaktionen zu unterdrücken und die Krankheitserreger zu töten. Dadurch wird das Immunsystem lahmgelegt, außer Gefecht gesetzt. Es kann gar nicht mitmischen. Deshalb erinnert es sich später auch an nichts, und es helfen nur immer neue Antibiotika, Cortison, Ibuprofen und wer weiß was.

In der Naturheilpraxis wird der natürliche Abwehrkampf des Körpers unterstützt, so dass der pathogene Faktor - das, was mich krank macht - besser mithilfe des Immunsystems beseitigt werden kann. Der Patient schildert mir seine Symptome, aus denen ich erkennen kann, was sich gerade im Körper abspielt. Meine Behandlung mit Akupunktur, Tuina-Massage und Naturheilmedizin unterstützt den Abwehrkampf.

Es geht darum, das Qi, die Lebensenergie im schwachen Patienten zu stärken, evtl. zu wärmen, mit Akupunktur und anderen Methoden - Schwitzen, Abführen, Naturheilmedizin - die Ausleitung von Krankheitsfaktoren zu beschleunigen und die Lebensenergie zu harmonisieren. Auch Krankheitsfaktoren, die vielleicht schon seit langem im Patienten schlummern, Infekte, die nie richtig beendet wurden, können so behandelt werden.

Das Überhandnehmen von Allergien in der heutigen Zeit hat sehr viel damit zu tun, dass unsere Körper verlernt haben, eine eigene Immunität - s.o. - aufzubauen. Früher wurde Histamin im Kampf gegen Protozoen ausgeschüttet. Inzwischen kommen wir nur noch so wenig damit in Kontakt, bzw. wird jede Krankheitsreaktion gleich unterdrückt, dass Histamin jetzt quasi "von allein" ausgeschüttet wird, ohne dass eine Ursache besteht. Das ist dann eine allergische Reaktion.

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Tuina und Qi Gong in "Praxis Dr. Weiss" - SWR-TV 2004

Am 15.01.2004 hatte ich die Gelegenheit, in der Sendung "Praxis Dr. Weiss" im SWR 3-Fernsehen Qi Gong und Tuina-Massage vorzustellen. Die ganze Sendung - 30 Minuten - hatte als Thema Chinesische Medizin. Außer mir war noch ein TCM-Arzt dabei und es wurden einige interessante Filme rund um die TCM in Deutschland gezeigt. Ich kann die Sendung - die einige Male wiederholt wurde - sehr empfehlen. Auf der Internetseite kann man Einblick in die Theman nehmen und Adressen finden:

www.swr.de/praxis-doktor-weiss

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