Tuina-Manualtherapie


Hilflos bei Erkältung?

In diesem Jahr können wir wirklich von Erkältung sprechen. Kälte dringt in uns ein und führt, wenn sie nicht ausgeleitet wird, zu verschiedene Symptomen. Schnupfen und Husten sind nur zwei Formen davon. Außerdem kann es Krämpfe geben, Atemprobleme, Kreislaufprobleme, Rückenschmerzen, um nur einige zu nennen. Je länger die Kälte in uns bleibt, umso beharrlicher sind die Symptome. Manuelle Techniken aus der chinesischen Medizin können den Krankheitsverlauf erheblich abkürzen: Tuina-Massage, Guasha und Schröpfen, altbekannte Methoden. In der Praxis kommt darüber hinaus Moxa, die Wärmetherapie, zur Anwendung. Sie sind sowohl für Kinder als auch für Erwachsene anwendbar.

 

Tuina

ist eine der ältesten Formen von Massage. Sie ist das manuelle Therapieverfahren innerhalb der chinesischen Medizin, das ich in meiner Praxis ausübe.

Das Besondere der Tuina-Massage ist, dass sie neben Gewebestrukturen auch die Arbeit an Energiebahnen (Meridianen) einschließlich spezifischer Akupunkturpunkte mit einbezieht. Tuina kann wie eine Akupunktur ohne Nadeln arbeiten. Dies löst Blockierungen auf einer tiefen und dauerhaften Ebene. Der Stütz- und Bewegungsapparat kann ebenso beeinflusst werden, wie die Funktion innerer Organe.

 

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